Sich auszuruhen

ist eine Voraussetzung für Heilung

 

Thich Nhat Hanh

 

Die Tanztherapie ist meine ureigene Kraftquelle in meinem Körper. Sie ist eine Körperpsychotherapie, welche Körper, Geist und Seele ganzheitlich einbindet. Durch sie kann ich Impulse in mir wahrnehmen, um diese wachsen und entstehen zu lassen. Dies kann mit und ohne Musik geschehen.

 

Die Tanztherapie ist für mich erlebbare Kreativität, in dem ich wortlos, über meinen Körper, Gefühle zum Ausdruck bringe. Alles ist erlaubt und darf sich zeigen. Authentische Impulse und Bewegungen können alte Denkmuster erfassen und durch intensives Erspüren, neue Antriebe verschaffen. Durch die Erfahrung und Gestaltung Ihres persönlichen Lebensprozesses fördern Sie Ihre Resilienz, Ihre Gesundheit. Denn alles was sich unbewusst auftut und zeigt, sind oftmals die Themen, die wir bewusst nicht angehen wollen.

 

Die Tanztherapie ist für mich ein Zulassen und Annehmen von alltäglichem Geschehen.

 

Die Tanztherapie ist ebenfalls für Menschen geeignet, die sich selbst neu entdecken wollen.

Therapie heißt auch, sich Freiräume schaffen, sich die Zeit nehmen, um sich zu spüren.

 

Weitere Ziele tanztherapeutischer Arbeit sind
(aus der Info-Broschüre: Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands)

  • die Wiedererlangung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit und
    Lebensqualität der Patientinnen und Patienten.

  • Symptome zu beheben, zu reduzieren und/oder anders mit ihnen umzugehen. 

 

Die Tanztherapie ist für alle, die achtsamer und fürsorglicher mit Ihrem Körper in Einklang kommen wollen.

Hierbei geht es nicht um Perfektion und Tanzerfahrung, sondern um Offenheit für Neues, um authentisches Bewegen und Erleben der eigenen Bedürfnisse. Es geht um die Möglichkeit, seinen eigenen Emotionen zu folgen. Probleme, Lebenssituationen, Entscheidungsprozesse können im Körper erhört und dadurch verändert werden.

 

Der Mensch hat verlernt, auf seine innere Stimme zu achten.Täglich bekommen wir Zeichen und Signale, die uns unser Körper in Träumen oder in Empfindungen aufzeigt. Wir werden hellhörig, wenn wir erschöpft sind oder körperliches Leid erfahren. Wir agieren erst, wenn sich gravierendes Unwohlsein bemerkbar macht. Dann rücken wir der Symptomatik zu Leibe, aber verschließen die Augen vor dem eigentlichen Grund. Denn es ist manchmal leichter, den Schmerz zu bekämpfen, als sich seiner Ursache anzunehmen.

 

Die Wirksamkeit der Tanztherapie ist in diversen Studien nachgewiesen worden, zuletzt zusammenfassend in der Metastudie „Effects of dance movement therapy and dance on health-related psychological outcomes: A meta-analysis“ (Sabine Koch, Teresa Kunz, Sissy Lykou, Robyn Cruz). Danach ist Tanztherapie bzw. Dance Movement Therapy (DMT) „an established profession and following the definition of the American Dance Therapy Association (ADTA), it is used therapeutically to strengthen the emotional, cognitive, physical and social integration of the individual… Results suggest that DMT and dance are effective for increasing quality of life and decreasing clinical symptoms such as depression and anxiety. Positive effects were also found on the increase of subjective well-being, positive mood, affect, and body image.“ Das heißt zusammengefasst, dass die Tanztherapie bei 13 verschiedenen Krankheitsbildern eine gute Evidenzbasis für vorliegende Effekte hat. Sie verbessert insbesondere Lebensqualität, Befindlichkeit und klinische Variablen wie Depression und Angst.

 

Sind Sie neugierig geworden?

 

Dann folgen Sie mir bitte zu den Angeboten.

 

Tanztherapie-Gruppensetting: Termine sind hier zu finden.

 

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